Auf­he­bungs­ver­tra­ges: Über­nah­me in Trans­fer- und Qualifizie­rungsgesellschaft

 

Der Klä­ger war bis Ende Juli 2004 bei der D. GmbH in S. beschäf­tigt. Das Arbeits­ver­hält­nis ende­te auf­grund eines Auf­he­bungs­ver­tra­ges. Im Anschluss dar­an wur­de der Klä­ger mit sei­nem Ein­ver­ständ­nis für die Dau­er eines Jah­res, also für die Zeit vom 1. August 2004 bis zum 31. Juli 2005, in eine Tran…fer- und Qualifizie­rungsgesellschaft, die Beklag­te, über­nom­men. Die ver­trag­li­chen Bezie­hungen zwi­schen dem Klä­ger und der Beklag­ten sind in dem Arbeits­vertrag vom 15. Juli 2004 (Blatt 4 bis 8 der Akten) gere­gelt. In § 2 Ab­satz 1 des Ver­tra­ges ist fest­ge­hal­ten, dass kei­ne Ver­pflich­tung der Be­klagten bestehe, den Klä­ger tat­säch­lich zu beschäf­ti­gen; wei­ter heißt es dort, dass die Beklag­te für die gesam­te Dau­er des Arbeitsverhältnis­ses „Kurz­ar­beit Null“ anord­nen wer­de. In § 2 Absatz 2 des Ver­tra­ges hat sich die Beklag­te ver­pflich­tet, für den Klä­ger Fort­bil­dungs-, Um­­schu­lungs- und Arbeits­ver­mitt­lungs­maß­nah­men zu orga­ni­sie­ren.

Infor­ma­tio­nen:

 
 
 
 

Auf­he­bungs­ver­tra­ges: Über­nah­me in Trans­fer- und Qualifizie­rungsgesellschaft

 

Der Klä­ger war bis Ende Juli 2004 bei der D. GmbH in S. beschäf­tigt. Das Arbeits­ver­hält­nis ende­te auf­grund eines Auf­he­bungs­ver­tra­ges. Im Anschluss dar­an wur­de der Klä­ger mit sei­nem Ein­ver­ständ­nis für die Dau­er eines Jah­res, also für die Zeit vom 1. August 2004 bis zum 31. Juli 2005, in eine Tran…fer- und Qualifizie­rungsgesellschaft, die Beklag­te, über­nom­men. Die ver­trag­li­chen Bezie­hungen zwi­schen dem Klä­ger und der Beklag­ten sind in dem Arbeits­vertrag vom 15. Juli 2004 (Blatt 4 bis 8 der Akten) gere­gelt. In § 2 Ab­satz 1 des Ver­tra­ges ist fest­ge­hal­ten, dass kei­ne Ver­pflich­tung der Be­klagten bestehe, den Klä­ger tat­säch­lich zu beschäf­ti­gen; wei­ter heißt es dort, dass die Beklag­te für die gesam­te Dau­er des Arbeitsverhältnis­ses „Kurz­ar­beit Null“ anord­nen wer­de. In § 2 Absatz 2 des Ver­tra­ges hat sich die Beklag­te ver­pflich­tet, für den Klä­ger Fort­bil­dungs-, Um­­schu­lungs- und Arbeits­ver­mitt­lungs­maß­nah­men zu orga­ni­sie­ren.

Infor­ma­tio­nen:

 
 
 
 

Auf­he­bungs­ver­tra­ges: Über­nah­me in Trans­fer- und Qualifizie­rungsgesellschaft

 

Der Klä­ger war bis Ende Juli 2004 bei der D. GmbH in S. beschäf­tigt. Das Arbeits­ver­hält­nis ende­te auf­grund eines Auf­he­bungs­ver­tra­ges. Im Anschluss dar­an wur­de der Klä­ger mit sei­nem Ein­ver­ständ­nis für die Dau­er eines Jah­res, also für die Zeit vom 1. August 2004 bis zum 31. Juli 2005, in eine Tran…fer- und Qualifizie­rungsgesellschaft, die Beklag­te, über­nom­men. Die ver­trag­li­chen Bezie­hungen zwi­schen dem Klä­ger und der Beklag­ten sind in dem Arbeits­vertrag vom 15. Juli 2004 (Blatt 4 bis 8 der Akten) gere­gelt. In § 2 Ab­satz 1 des Ver­tra­ges ist fest­ge­hal­ten, dass kei­ne Ver­pflich­tung der Be­klagten bestehe, den Klä­ger tat­säch­lich zu beschäf­ti­gen; wei­ter heißt es dort, dass die Beklag­te für die gesam­te Dau­er des Arbeitsverhältnis­ses „Kurz­ar­beit Null“ anord­nen wer­de. In § 2 Absatz 2 des Ver­tra­ges hat sich die Beklag­te ver­pflich­tet, für den Klä­ger Fort­bil­dungs-, Um­­schu­lungs- und Arbeits­ver­mitt­lungs­maß­nah­men zu orga­ni­sie­ren.

Infor­ma­tio­nen: