Berichtigung eines Beurteilungsvermerks

 

Die Parteien streiten über die Berichtigung eines Beurteilungsvermerks.

Der 49-jährige Kläger ist bei der Beklagten seit dem 25.07.1980 zunächst als Wach-mann und zuletzt als Diensthundeführer in der Flugbetriebs- und Stabsstaffel (STAN-Wache) beim Marinefliegergeschwader in K…-H… beschäf…igt.

Der Kläger strebt an, Prüfer und Fachgutachter für das Diensthundewesen der Bun-deswehr zu werden. Nach Ziff. 2.2. der „Weisung für die Ermächtigung zum Prüfer und Fachgutachter im Diensthundewesen der Bundeswehr“ vom 07.07.2004 (Anlage BB 1, Bl. 149 f. d. A., im Folgenden: Prüfer-Ermächtigungsweisung) wird hierfür vor-ausgesetzt, dass der Bewerber die Ausbildung zum Wachleiter gemäß Ausbildungs-weisung Nr. 109063 mit dem Ergebnis „förderungswürdig“ abgeschlossen hat. Zu diesem Zwecke nahm er vom 18.10.2005 bis 25.11.2005 an einem Wachleiterlehr-gang an der Schule für Diensthundewesen in U… teil. Eines der Hauptzwecke dieses Lehrgangs ist, den Lehrgangsteilnehmer zum potentiellen Vorgesetzten auszubilden. Lehrgangszweck und Ausbildungsziele sowie die Bewertung der Lehrgangsergeb-nisse sind in einer internen Ausbildungsweisung Nr. 109063 Wachleiter vom 07.07.1988 festgelegt (Bl. 44 ff. d. A., im Folgenden: Wachleiter-Ausbildungs-weisung). Der Lehrgang wurde von dem Zeugen Hauptmann B… als Inspektionschef geleitet. Direkter Ausbilder des Klägers war der Zeuge S… F…, der am Ende des Lehrgangs den Beurteilungsvermerk vom 22.11.2005 (Bl. 8 d. A.) verfasste. Der Vor-gesetzte des Zeugen F…, Herr R…, war mit dem Inhalt des Beurteilungsvermerks einverstanden, sodass der Zeuge F… den Beurteilungsvermerk dem für die Unter-zeichnung zuständigen Zeugen B… vorlegte.

Informationen:

 
 
 
 

Berichtigung eines Beurteilungsvermerks

 

Die Parteien streiten über die Berichtigung eines Beurteilungsvermerks.

Der 49-jährige Kläger ist bei der Beklagten seit dem 25.07.1980 zunächst als Wach-mann und zuletzt als Diensthundeführer in der Flugbetriebs- und Stabsstaffel (STAN-Wache) beim Marinefliegergeschwader in K…-H… beschäf…igt.

Der Kläger strebt an, Prüfer und Fachgutachter für das Diensthundewesen der Bun-deswehr zu werden. Nach Ziff. 2.2. der „Weisung für die Ermächtigung zum Prüfer und Fachgutachter im Diensthundewesen der Bundeswehr“ vom 07.07.2004 (Anlage BB 1, Bl. 149 f. d. A., im Folgenden: Prüfer-Ermächtigungsweisung) wird hierfür vor-ausgesetzt, dass der Bewerber die Ausbildung zum Wachleiter gemäß Ausbildungs-weisung Nr. 109063 mit dem Ergebnis „förderungswürdig“ abgeschlossen hat. Zu diesem Zwecke nahm er vom 18.10.2005 bis 25.11.2005 an einem Wachleiterlehr-gang an der Schule für Diensthundewesen in U… teil. Eines der Hauptzwecke dieses Lehrgangs ist, den Lehrgangsteilnehmer zum potentiellen Vorgesetzten auszubilden. Lehrgangszweck und Ausbildungsziele sowie die Bewertung der Lehrgangsergeb-nisse sind in einer internen Ausbildungsweisung Nr. 109063 Wachleiter vom 07.07.1988 festgelegt (Bl. 44 ff. d. A., im Folgenden: Wachleiter-Ausbildungs-weisung). Der Lehrgang wurde von dem Zeugen Hauptmann B… als Inspektionschef geleitet. Direkter Ausbilder des Klägers war der Zeuge S… F…, der am Ende des Lehrgangs den Beurteilungsvermerk vom 22.11.2005 (Bl. 8 d. A.) verfasste. Der Vor-gesetzte des Zeugen F…, Herr R…, war mit dem Inhalt des Beurteilungsvermerks einverstanden, sodass der Zeuge F… den Beurteilungsvermerk dem für die Unter-zeichnung zuständigen Zeugen B… vorlegte.

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Berichtigung eines Beurteilungsvermerks

 

Die Parteien streiten über die Berichtigung eines Beurteilungsvermerks.

Der 49-jährige Kläger ist bei der Beklagten seit dem 25.07.1980 zunächst als Wach-mann und zuletzt als Diensthundeführer in der Flugbetriebs- und Stabsstaffel (STAN-Wache) beim Marinefliegergeschwader in K…-H… beschäf…igt.

Der Kläger strebt an, Prüfer und Fachgutachter für das Diensthundewesen der Bun-deswehr zu werden. Nach Ziff. 2.2. der „Weisung für die Ermächtigung zum Prüfer und Fachgutachter im Diensthundewesen der Bundeswehr“ vom 07.07.2004 (Anlage BB 1, Bl. 149 f. d. A., im Folgenden: Prüfer-Ermächtigungsweisung) wird hierfür vor-ausgesetzt, dass der Bewerber die Ausbildung zum Wachleiter gemäß Ausbildungs-weisung Nr. 109063 mit dem Ergebnis „förderungswürdig“ abgeschlossen hat. Zu diesem Zwecke nahm er vom 18.10.2005 bis 25.11.2005 an einem Wachleiterlehr-gang an der Schule für Diensthundewesen in U… teil. Eines der Hauptzwecke dieses Lehrgangs ist, den Lehrgangsteilnehmer zum potentiellen Vorgesetzten auszubilden. Lehrgangszweck und Ausbildungsziele sowie die Bewertung der Lehrgangsergeb-nisse sind in einer internen Ausbildungsweisung Nr. 109063 Wachleiter vom 07.07.1988 festgelegt (Bl. 44 ff. d. A., im Folgenden: Wachleiter-Ausbildungs-weisung). Der Lehrgang wurde von dem Zeugen Hauptmann B… als Inspektionschef geleitet. Direkter Ausbilder des Klägers war der Zeuge S… F…, der am Ende des Lehrgangs den Beurteilungsvermerk vom 22.11.2005 (Bl. 8 d. A.) verfasste. Der Vor-gesetzte des Zeugen F…, Herr R…, war mit dem Inhalt des Beurteilungsvermerks einverstanden, sodass der Zeuge F… den Beurteilungsvermerk dem für die Unter-zeichnung zuständigen Zeugen B… vorlegte.

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