Ech­te Gra­ti­fi­ka­tio­nen wie Weih­nachts­geld oder Urlaubs­geld sind im Fal­le der Teil­nah­me eines Arbeit­neh­mers an Wehr­übun­gen, die jeweils die Dau­er eines Monats über­schrei­ten, nicht wegen Ruhens des Arbeits­ver­hält­nis­ses gem. § 1 Abs. 1 Arb­PlSchG antei­lig zu k

 

2. Gewährt ein Arbeit­ge­ber jah­re­lang ohne Frei­wil­lig­keits­vor­be­halt frei­wil­li­ge Leis­tun­gen wie ein Weih­nachts- oder Urlaubs­geld oder einen Arbeit­ge­ber­zu­schuss zu ver­mö­gens­wirk­sa­men Leis­tun­gen allen Arbeit­neh­mern unter Ein­schluss der Arbeit­neh­mer, deren Arbeits­ver­hält­nis, z. B. wegen Teil­nah­me an W…

(vdaa) …ehr­übun­gen, geruht hat, kann auch die­sen Arbeit­neh­mern gegen­über eine ent­spre­chen­de betrieb­li­che Übung ent­ste­hen. Will der Arbeit­ge­ber wegen des Ruhens des Arbeits­ver­hält­nis­ses sol­che Leis­tun­gen “an sich” kür­zen und sie nur aus­nahms­wei­se unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen den­noch unge­kürzt gewäh­ren, muss er dies in irgend­ei­ner Wei­se ver­laut­ba­ren, bekannt­ge­ben oder für die Arbeit­neh­mer erkenn­bar machen, wenn er gel­tend machen will, dass die betrieb­li­che Übung die­se Kür­zungs­mög­lich­keit ein­schließt.
3. Eine betrieb­li­che Übung setzt einen kol­lek­ti­ven Bezug der Arbeit­ge­ber­maß­nah­me vor­aus. Bei Beur­tei­lung der Fra­ge, ob ein sol­cher kol­lek­ti­ver Bezug vor­liegt, ist nicht von den Vor­stel­lun­gen des Arbeit­ge­bers, son­dern davon aus­zu­ge­hen, wie die (begüns­tig­ten) Arbeit­neh­mer das Arbeit­ge­ber­ver­hal­ten ver­ste­hen durf­ten.

Infor­ma­tio­nen:

 
 
 
 

Ech­te Gra­ti­fi­ka­tio­nen wie Weih­nachts­geld oder Urlaubs­geld sind im Fal­le der Teil­nah­me eines Arbeit­neh­mers an Wehr­übun­gen, die jeweils die Dau­er eines Monats über­schrei­ten, nicht wegen Ruhens des Arbeits­ver­hält­nis­ses gem. § 1 Abs. 1 Arb­PlSchG antei­lig zu k

 

2. Gewährt ein Arbeit­ge­ber jah­re­lang ohne Frei­wil­lig­keits­vor­be­halt frei­wil­li­ge Leis­tun­gen wie ein Weih­nachts- oder Urlaubs­geld oder einen Arbeit­ge­ber­zu­schuss zu ver­mö­gens­wirk­sa­men Leis­tun­gen allen Arbeit­neh­mern unter Ein­schluss der Arbeit­neh­mer, deren Arbeits­ver­hält­nis, z. B. wegen Teil­nah­me an W…

(vdaa) …ehr­übun­gen, geruht hat, kann auch die­sen Arbeit­neh­mern gegen­über eine ent­spre­chen­de betrieb­li­che Übung ent­ste­hen. Will der Arbeit­ge­ber wegen des Ruhens des Arbeits­ver­hält­nis­ses sol­che Leis­tun­gen “an sich” kür­zen und sie nur aus­nahms­wei­se unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen den­noch unge­kürzt gewäh­ren, muss er dies in irgend­ei­ner Wei­se ver­laut­ba­ren, bekannt­ge­ben oder für die Arbeit­neh­mer erkenn­bar machen, wenn er gel­tend machen will, dass die betrieb­li­che Übung die­se Kür­zungs­mög­lich­keit ein­schließt.
3. Eine betrieb­li­che Übung setzt einen kol­lek­ti­ven Bezug der Arbeit­ge­ber­maß­nah­me vor­aus. Bei Beur­tei­lung der Fra­ge, ob ein sol­cher kol­lek­ti­ver Bezug vor­liegt, ist nicht von den Vor­stel­lun­gen des Arbeit­ge­bers, son­dern davon aus­zu­ge­hen, wie die (begüns­tig­ten) Arbeit­neh­mer das Arbeit­ge­ber­ver­hal­ten ver­ste­hen durf­ten.

Infor­ma­tio­nen:

 
 
 
 

Ech­te Gra­ti­fi­ka­tio­nen wie Weih­nachts­geld oder Urlaubs­geld sind im Fal­le der Teil­nah­me eines Arbeit­neh­mers an Wehr­übun­gen, die jeweils die Dau­er eines Monats über­schrei­ten, nicht wegen Ruhens des Arbeits­ver­hält­nis­ses gem. § 1 Abs. 1 Arb­PlSchG antei­lig zu k

 

Informationen:Aktenzeichen: 3 Sa 1089/08Gericht/Herausgeber: Lan­des­ar­beits­ge­richt Mün­chen­Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: http://www.arbg.…

(vdaa) …bayern.de/imperia/md/content/stmas/lag/muenchen/entscheidungen_2008/kammer3/3sa1089_08.pdf

 
 
 
 

Ech­te Gra­ti­fi­ka­tio­nen wie Weih­nachts­geld oder Urlaubs­geld sind im Fal­le der Teil­nah­me eines Arbeit­neh­mers an Wehr­übun­gen, die jeweils die Dau­er eines Monats über­schrei­ten, nicht wegen Ruhens des Arbeits­ver­hält­nis­ses gem. § 1 Abs. 1 Arb­PlSchG antei­lig zu k

 

2. Gewährt ein Arbeit­ge­ber jah­re­lang ohne Frei­wil­lig­keits­vor­be­halt frei­wil­li­ge Leis­tun­gen wie ein Weih­nachts- oder Urlaubs­geld oder einen Arbeit­ge­ber­zu­schuss zu ver­mö­gens­wirk­sa­men Leis­tun­gen allen Arbeit­neh­mern unter Ein­schluss der Arbeit­neh­mer, deren Arbeits­ver­hält­nis, z. B. wegen Teil­nah­me an W…

(vdaa) …ehr­übun­gen, geruht hat, kann auch die­sen Arbeit­neh­mern gegen­über eine ent­spre­chen­de betrieb­li­che Übung ent­ste­hen. Will der Arbeit­ge­ber wegen des Ruhens des Arbeits­ver­hält­nis­ses sol­che Leis­tun­gen “an sich” kür­zen und sie nur aus­nahms­wei­se unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen den­noch unge­kürzt gewäh­ren, muss er dies in irgend­ei­ner Wei­se ver­laut­ba­ren, bekannt­ge­ben oder für die Arbeit­neh­mer erkenn­bar machen, wenn er gel­tend machen will, dass die betrieb­li­che Übung die­se Kür­zungs­mög­lich­keit ein­schließt.
3. Eine betrieb­li­che Übung setzt einen kol­lek­ti­ven Bezug der Arbeit­ge­ber­maß­nah­me vor­aus. Bei Beur­tei­lung der Fra­ge, ob ein sol­cher kol­lek­ti­ver Bezug vor­liegt, ist nicht von den Vor­stel­lun­gen des Arbeit­ge­bers, son­dern davon aus­zu­ge­hen, wie die (begüns­tig­ten) Arbeit­neh­mer das Arbeit­ge­ber­ver­hal­ten ver­ste­hen durf­ten.

Infor­ma­tio­nen:

 
 
 
 

Ech­te Gra­ti­fi­ka­tio­nen wie Weih­nachts­geld oder Urlaubs­geld sind im Fal­le der Teil­nah­me eines Arbeit­neh­mers an Wehr­übun­gen, die jeweils die Dau­er eines Monats über­schrei­ten, nicht wegen Ruhens des Arbeits­ver­hält­nis­ses gem. § 1 Abs. 1 Arb­PlSchG antei­lig zu k

 

2. Gewährt ein Arbeit­ge­ber jah­re­lang ohne Frei­wil­lig­keits­vor­be­halt frei­wil­li­ge Leis­tun­gen wie ein Weih­nachts- oder Urlaubs­geld oder einen Arbeit­ge­ber­zu­schuss zu ver­mö­gens­wirk­sa­men Leis­tun­gen allen Arbeit­neh­mern unter Ein­schluss der Arbeit­neh­mer, deren Arbeits­ver­hält­nis, z. B. wegen Teil­nah­me an W…

(vdaa) …ehr­übun­gen, geruht hat, kann auch die­sen Arbeit­neh­mern gegen­über eine ent­spre­chen­de betrieb­li­che Übung ent­ste­hen. Will der Arbeit­ge­ber wegen des Ruhens des Arbeits­ver­hält­nis­ses sol­che Leis­tun­gen “an sich” kür­zen und sie nur aus­nahms­wei­se unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen den­noch unge­kürzt gewäh­ren, muss er dies in irgend­ei­ner Wei­se ver­laut­ba­ren, bekannt­ge­ben oder für die Arbeit­neh­mer erkenn­bar machen, wenn er gel­tend machen will, dass die betrieb­li­che Übung die­se Kür­zungs­mög­lich­keit ein­schließt.
3. Eine betrieb­li­che Übung setzt einen kol­lek­ti­ven Bezug der Arbeit­ge­ber­maß­nah­me vor­aus. Bei Beur­tei­lung der Fra­ge, ob ein sol­cher kol­lek­ti­ver Bezug vor­liegt, ist nicht von den Vor­stel­lun­gen des Arbeit­ge­bers, son­dern davon aus­zu­ge­hen, wie die (begüns­tig­ten) Arbeit­neh­mer das Arbeit­ge­ber­ver­hal­ten ver­ste­hen durf­ten.

Infor­ma­tio­nen:

 
 
 
 

Ech­te Gra­ti­fi­ka­tio­nen wie Weih­nachts­geld oder Urlaubs­geld sind im Fal­le der Teil­nah­me eines Arbeit­neh­mers an Wehr­übun­gen, die jeweils die Dau­er eines Monats über­schrei­ten, nicht wegen Ruhens des Arbeits­ver­hält­nis­ses gem. § 1 Abs. 1 Arb­PlSchG antei­lig zu k

 

2. Gewährt ein Arbeit­ge­ber jah­re­lang ohne Frei­wil­lig­keits­vor­be­halt frei­wil­li­ge Leis­tun­gen wie ein Weih­nachts- oder Urlaubs­geld oder einen Arbeit­ge­ber­zu­schuss zu ver­mö­gens­wirk­sa­men Leis­tun­gen allen Arbeit­neh­mern unter Ein­schluss der Arbeit­neh­mer, deren Arbeits­ver­hält­nis, z. B. wegen Teil­nah­me an W…

(vdaa) …ehr­übun­gen, geruht hat, kann auch die­sen Arbeit­neh­mern gegen­über eine ent­spre­chen­de betrieb­li­che Übung ent­ste­hen. Will der Arbeit­ge­ber wegen des Ruhens des Arbeits­ver­hält­nis­ses sol­che Leis­tun­gen “an sich” kür­zen und sie nur aus­nahms­wei­se unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen den­noch unge­kürzt gewäh­ren, muss er dies in irgend­ei­ner Wei­se ver­laut­ba­ren, bekannt­ge­ben oder für die Arbeit­neh­mer erkenn­bar machen, wenn er gel­tend machen will, dass die betrieb­li­che Übung die­se Kür­zungs­mög­lich­keit ein­schließt.
3. Eine betrieb­li­che Übung setzt einen kol­lek­ti­ven Bezug der Arbeit­ge­ber­maß­nah­me vor­aus. Bei Beur­tei­lung der Fra­ge, ob ein sol­cher kol­lek­ti­ver Bezug vor­liegt, ist nicht von den Vor­stel­lun­gen des Arbeit­ge­bers, son­dern davon aus­zu­ge­hen, wie die (begüns­tig­ten) Arbeit­neh­mer das Arbeit­ge­ber­ver­hal­ten ver­ste­hen durf­ten.

Infor­ma­tio­nen:

 
 
 
 

Ech­te Gra­ti­fi­ka­tio­nen wie Weih­nachts­geld oder Urlaubs­geld sind im Fal­le der Teil­nah­me eines Arbeit­neh­mers an Wehr­übun­gen, die jeweils die Dau­er eines Monats über­schrei­ten, nicht wegen Ruhens des Arbeits­ver­hält­nis­ses gem. § 1 Abs. 1 Arb­PlSchG antei­lig zu k

 

Informationen:Aktenzeichen: 3 Sa 1089/08Gericht/Herausgeber: Lan­des­ar­beits­ge­richt Mün­chen­Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: http://www.arbg.…

(vdaa) …bayern.de/imperia/md/content/stmas/lag/muenchen/entscheidungen_2008/kammer3/3sa1089_08.pdf

 
 
 
 

Ech­te Gra­ti­fi­ka­tio­nen wie Weih­nachts­geld oder Urlaubs­geld sind im Fal­le der Teil­nah­me eines Arbeit­neh­mers an Wehr­übun­gen, die jeweils die Dau­er eines Monats über­schrei­ten, nicht wegen Ruhens des Arbeits­ver­hält­nis­ses gem. § 1 Abs. 1 Arb­PlSchG antei­lig zu k

 

2. Gewährt ein Arbeit­ge­ber jah­re­lang ohne Frei­wil­lig­keits­vor­be­halt frei­wil­li­ge Leis­tun­gen wie ein Weih­nachts- oder Urlaubs­geld oder einen Arbeit­ge­ber­zu­schuss zu ver­mö­gens­wirk­sa­men Leis­tun­gen allen Arbeit­neh­mern unter Ein­schluss der Arbeit­neh­mer, deren Arbeits­ver­hält­nis, z. B. wegen Teil­nah­me an W…

(vdaa) …ehr­übun­gen, geruht hat, kann auch die­sen Arbeit­neh­mern gegen­über eine ent­spre­chen­de betrieb­li­che Übung ent­ste­hen. Will der Arbeit­ge­ber wegen des Ruhens des Arbeits­ver­hält­nis­ses sol­che Leis­tun­gen “an sich” kür­zen und sie nur aus­nahms­wei­se unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen den­noch unge­kürzt gewäh­ren, muss er dies in irgend­ei­ner Wei­se ver­laut­ba­ren, bekannt­ge­ben oder für die Arbeit­neh­mer erkenn­bar machen, wenn er gel­tend machen will, dass die betrieb­li­che Übung die­se Kür­zungs­mög­lich­keit ein­schließt.
3. Eine betrieb­li­che Übung setzt einen kol­lek­ti­ven Bezug der Arbeit­ge­ber­maß­nah­me vor­aus. Bei Beur­tei­lung der Fra­ge, ob ein sol­cher kol­lek­ti­ver Bezug vor­liegt, ist nicht von den Vor­stel­lun­gen des Arbeit­ge­bers, son­dern davon aus­zu­ge­hen, wie die (begüns­tig­ten) Arbeit­neh­mer das Arbeit­ge­ber­ver­hal­ten ver­ste­hen durf­ten.

Infor­ma­tio­nen:

 
 
 
 

Ech­te Gra­ti­fi­ka­tio­nen wie Weih­nachts­geld oder Urlaubs­geld sind im Fal­le der Teil­nah­me eines Arbeit­neh­mers an Wehr­übun­gen, die jeweils die Dau­er eines Monats über­schrei­ten, nicht wegen Ruhens des Arbeits­ver­hält­nis­ses gem. § 1 Abs. 1 Arb­PlSchG antei­lig zu k

 

2. Gewährt ein Arbeit­ge­ber jah­re­lang ohne Frei­wil­lig­keits­vor­be­halt frei­wil­li­ge Leis­tun­gen wie ein Weih­nachts- oder Urlaubs­geld oder einen Arbeit­ge­ber­zu­schuss zu ver­mö­gens­wirk­sa­men Leis­tun­gen allen Arbeit­neh­mern unter Ein­schluss der Arbeit­neh­mer, deren Arbeits­ver­hält­nis, z. B. wegen Teil­nah­me an W…

(vdaa) …ehr­übun­gen, geruht hat, kann auch die­sen Arbeit­neh­mern gegen­über eine ent­spre­chen­de betrieb­li­che Übung ent­ste­hen. Will der Arbeit­ge­ber wegen des Ruhens des Arbeits­ver­hält­nis­ses sol­che Leis­tun­gen “an sich” kür­zen und sie nur aus­nahms­wei­se unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen den­noch unge­kürzt gewäh­ren, muss er dies in irgend­ei­ner Wei­se ver­laut­ba­ren, bekannt­ge­ben oder für die Arbeit­neh­mer erkenn­bar machen, wenn er gel­tend machen will, dass die betrieb­li­che Übung die­se Kür­zungs­mög­lich­keit ein­schließt.
3. Eine betrieb­li­che Übung setzt einen kol­lek­ti­ven Bezug der Arbeit­ge­ber­maß­nah­me vor­aus. Bei Beur­tei­lung der Fra­ge, ob ein sol­cher kol­lek­ti­ver Bezug vor­liegt, ist nicht von den Vor­stel­lun­gen des Arbeit­ge­bers, son­dern davon aus­zu­ge­hen, wie die (begüns­tig­ten) Arbeit­neh­mer das Arbeit­ge­ber­ver­hal­ten ver­ste­hen durf­ten.

Infor­ma­tio­nen:

 
 
 
 

Ech­te Gra­ti­fi­ka­tio­nen wie Weih­nachts­geld oder Urlaubs­geld sind im Fal­le der Teil­nah­me eines Arbeit­neh­mers an Wehr­übun­gen, die jeweils die Dau­er eines Monats über­schrei­ten, nicht wegen Ruhens des Arbeits­ver­hält­nis­ses gem. § 1 Abs. 1 Arb­PlSchG antei­lig zu k

 

2. Gewährt ein Arbeit­ge­ber jah­re­lang ohne Frei­wil­lig­keits­vor­be­halt frei­wil­li­ge Leis­tun­gen wie ein Weih­nachts- oder Urlaubs­geld oder einen Arbeit­ge­ber­zu­schuss zu ver­mö­gens­wirk­sa­men Leis­tun­gen allen Arbeit­neh­mern unter Ein­schluss der Arbeit­neh­mer, deren Arbeits­ver­hält­nis, z. B. wegen Teil­nah­me an W…

(vdaa) …ehr­übun­gen, geruht hat, kann auch die­sen Arbeit­neh­mern gegen­über eine ent­spre­chen­de betrieb­li­che Übung ent­ste­hen. Will der Arbeit­ge­ber wegen des Ruhens des Arbeits­ver­hält­nis­ses sol­che Leis­tun­gen “an sich” kür­zen und sie nur aus­nahms­wei­se unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen den­noch unge­kürzt gewäh­ren, muss er dies in irgend­ei­ner Wei­se ver­laut­ba­ren, bekannt­ge­ben oder für die Arbeit­neh­mer erkenn­bar machen, wenn er gel­tend machen will, dass die betrieb­li­che Übung die­se Kür­zungs­mög­lich­keit ein­schließt.
3. Eine betrieb­li­che Übung setzt einen kol­lek­ti­ven Bezug der Arbeit­ge­ber­maß­nah­me vor­aus. Bei Beur­tei­lung der Fra­ge, ob ein sol­cher kol­lek­ti­ver Bezug vor­liegt, ist nicht von den Vor­stel­lun­gen des Arbeit­ge­bers, son­dern davon aus­zu­ge­hen, wie die (begüns­tig­ten) Arbeit­neh­mer das Arbeit­ge­ber­ver­hal­ten ver­ste­hen durf­ten.

Infor­ma­tio­nen:

 
 
 
 

Ech­te Gra­ti­fi­ka­tio­nen wie Weih­nachts­geld oder Urlaubs­geld sind im Fal­le der Teil­nah­me eines Arbeit­neh­mers an Wehr­übun­gen, die jeweils die Dau­er eines Monats über­schrei­ten, nicht wegen Ruhens des Arbeits­ver­hält­nis­ses gem. § 1 Abs. 1 Arb­PlSchG antei­lig zu k

 

2. Gewährt ein Arbeit­ge­ber jah­re­lang ohne Frei­wil­lig­keits­vor­be­halt frei­wil­li­ge Leis­tun­gen wie ein Weih­nachts- oder Urlaubs­geld oder einen Arbeit­ge­ber­zu­schuss zu ver­mö­gens­wirk­sa­men Leis­tun­gen allen Arbeit­neh­mern unter Ein­schluss der Arbeit­neh­mer, deren Arbeits­ver­hält­nis, z. B. wegen Teil­nah­me an W…

(vdaa) …ehr­übun­gen, geruht hat, kann auch die­sen Arbeit­neh­mern gegen­über eine ent­spre­chen­de betrieb­li­che Übung ent­ste­hen. Will der Arbeit­ge­ber wegen des Ruhens des Arbeits­ver­hält­nis­ses sol­che Leis­tun­gen “an sich” kür­zen und sie nur aus­nahms­wei­se unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen den­noch unge­kürzt gewäh­ren, muss er dies in irgend­ei­ner Wei­se ver­laut­ba­ren, bekannt­ge­ben oder für die Arbeit­neh­mer erkenn­bar machen, wenn er gel­tend machen will, dass die betrieb­li­che Übung die­se Kür­zungs­mög­lich­keit ein­schließt.
3. Eine betrieb­li­che Übung setzt einen kol­lek­ti­ven Bezug der Arbeit­ge­ber­maß­nah­me vor­aus. Bei Beur­tei­lung der Fra­ge, ob ein sol­cher kol­lek­ti­ver Bezug vor­liegt, ist nicht von den Vor­stel­lun­gen des Arbeit­ge­bers, son­dern davon aus­zu­ge­hen, wie die (begüns­tig­ten) Arbeit­neh­mer das Arbeit­ge­ber­ver­hal­ten ver­ste­hen durf­ten.

Infor­ma­tio­nen:

 
 
 
 

Ech­te Gra­ti­fi­ka­tio­nen wie Weih­nachts­geld oder Urlaubs­geld sind im Fal­le der Teil­nah­me eines Arbeit­neh­mers an Wehr­übun­gen, die jeweils die Dau­er eines Monats über­schrei­ten, nicht wegen Ruhens des Arbeits­ver­hält­nis­ses gem. § 1 Abs. 1 Arb­PlSchG antei­lig zu k

 

2. Gewährt ein Arbeit­ge­ber jah­re­lang ohne Frei­wil­lig­keits­vor­be­halt frei­wil­li­ge Leis­tun­gen wie ein Weih­nachts- oder Urlaubs­geld oder einen Arbeit­ge­ber­zu­schuss zu ver­mö­gens­wirk­sa­men Leis­tun­gen allen Arbeit­neh­mern unter Ein­schluss der Arbeit­neh­mer, deren Arbeits­ver­hält­nis, z. B. wegen Teil­nah­me an W…

(vdaa) …ehr­übun­gen, geruht hat, kann auch die­sen Arbeit­neh­mern gegen­über eine ent­spre­chen­de betrieb­li­che Übung ent­ste­hen. Will der Arbeit­ge­ber wegen des Ruhens des Arbeits­ver­hält­nis­ses sol­che Leis­tun­gen “an sich” kür­zen und sie nur aus­nahms­wei­se unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen den­noch unge­kürzt gewäh­ren, muss er dies in irgend­ei­ner Wei­se ver­laut­ba­ren, bekannt­ge­ben oder für die Arbeit­neh­mer erkenn­bar machen, wenn er gel­tend machen will, dass die betrieb­li­che Übung die­se Kür­zungs­mög­lich­keit ein­schließt.
3. Eine betrieb­li­che Übung setzt einen kol­lek­ti­ven Bezug der Arbeit­ge­ber­maß­nah­me vor­aus. Bei Beur­tei­lung der Fra­ge, ob ein sol­cher kol­lek­ti­ver Bezug vor­liegt, ist nicht von den Vor­stel­lun­gen des Arbeit­ge­bers, son­dern davon aus­zu­ge­hen, wie die (begüns­tig­ten) Arbeit­neh­mer das Arbeit­ge­ber­ver­hal­ten ver­ste­hen durf­ten.

Infor­ma­tio­nen: