Säch­si­sches Lan­des­ar­beits­ge­richt Urteil vom 10.12.2010 — 3 Sa 473/10 Schlagworte/Normen: Erstat­tung pro­zes­su­al nicht auf­er­le­gungs­fä­hi­ger Kos­ten Leit­sät­ze: Abwei­chend von der Rege­lung des § 12 a I…

(vdaa)  Säch­si­sches Lan­des­ar­beits­ge­richt

Urteil vom 10.12.2010 — 3 Sa 473/10

Schlagworte/Normen:
Erstat­tung pro­zes­su­al nicht auf­er­le­gungs­fä­hi­ger Kos­ten
Leit­sät­ze:

Abwei­chend von der Rege­lung des § 12 a I 1 ArbGG kön­nen die Par­tei­en inner­halb der Ver­trags­frei­heit gemäß § 305 BGB die Erstat­tung pro­zes­su­al nicht auf­er­le­gungs­fä­hi­ger Kos­ten ver­ein­ba­ren und so einen mate­ri­ell-recht­li­chen Anspruch schaf­fen; eine sol­che Ver­ein­ba­rung kann auch in einem gericht­li­chen Ver­gleich erfol­gen; regeln die Par­tei­en eine sol­che Kos­ten­über­nah­me, muss dies mit hin­rei­chen­der Deut­lich­keit erfol­gen.

Sie­he:

http://www.justiz.sachsen.de/lag/download/3Sa473-10.pdf

Infor­ma­tio­nen:

  • Ver­öf­fent­licht: 21.02.2011