a) § 90a HGB fin­det auf Wett­be­werbs­ab­re­den Anwen­dung, die nach der for­mel­len Been­di­gung des Han­dels­ver­tre­ter­ver­trags ver­ein­bart wer­den, wenn sich die Par­tei­en über wesent­li­che Ele­men­te der Wett­be­werbs­ab­re­de schon wäh­rend der…

Lauf­zeit des Han­dels­ver­tre­ter­ver­tra­ges geei­nigt haben (Abgren­zung von BGH, Urteil vom 5. Dezem­ber 1968 — VII ZR 102/66, BGHZ 51, 184). b) Sieht das Wett­be­werbs­ver­bot eine Über­schrei­tung der in § 90a Abs. 1 Satz 2 HGB genann­ten zeit­li­chen, ört­li­chen und/oder gegen­ständ­li­chen Gren­zen vor, so ist es nicht ins­ge­samt unwirk­sam, son­dern nur im Umfang der Über­schrei­tung.

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