Ein Anspruch auf Zah­lung von Kran­ken­ta­ge­geld ist nicht begrün­det, wenn ein Rechts­an­walt als Fol­ge eines leich­ten Schlag­an­falls an einer Lese­stö­rung (Dys­le­xie) lei­det. Dadurch ist die­ser nicht in jeder Wei­se…

(vdaa)  Ein Anspruch auf Zah­lung von Kran­ken­ta­ge­geld ist nicht begrün­det, wenn ein Rechts­an­walt als Fol­ge eines leich­ten Schlag­an­falls an einer Lese­stö­rung (Dys­le­xie) lei­det. Dadurch ist die­ser nicht in jeder Wei­se gehin­dert, sei­ne beruf­li­che Tätig­keit aus­zu­üben, son­dern ist im Rah­men sei­ner gesam­ten Berufs­tä­tig­keit zu Teil­leis­tun­gen in der Lage, mit­hin nicht bedin­gungs­ge­mäß voll­stän­dig erwerbs­un­fä­hig.

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