Es bestehen kei­ne recht­li­chen Beden­ken, wenn ein öffent­lich-recht­li­cher Arbeit­ge­ber auf Wei­sung der Rechts­auf­sichts­be­hör­de gesund­heit­li­che Grün­de bei der Ent­schei­dung über die Begrün­dung eines Alters­teil­zeit­ver­hält­nis­ses im Block­mo­dell nur dann aner­kennt, wenn eine Behin­de­rung im Sinn des § 2 SGB IX vor­liegt.

Die Emp­feh­lung eines Arz­tes ist als gut­ach­ter­li­che Stel­lung­nah­me nicht ver­wert­bar, wenn sie den zu beur­tei­len­den Lebens­sach­ver­halt nicht voll erfasst.

PDF-Dokument zum Voll­text