Lan­des­ar­beits­ge­richt Köln Beschluss vom 16.05.2011 — 2 Ta 151/11 Schlagworte/Normen: Ter­mins­ge­bühr, Anwalts­be­spre­chung Leit­sät­ze: Ein Tele­fo­nat der Pro­zess­be­voll­mäch­tig­ten dar­über, dass die bereits ein­zeln dem Gericht mit­ge­teil­te…

(vdaa)  Lan­des­ar­beits­ge­richt Köln

Beschluss vom 16.05.2011 — 2 Ta 151/11

Schlagworte/Normen:

Ter­mins­ge­bühr, Anwalts­be­spre­chung
Leit­sät­ze:

Ein Tele­fo­nat der Pro­zess­be­voll­mäch­tig­ten dar­über, dass die bereits ein­zeln dem Gericht mit­ge­teil­te Zustim­mung zur Aus­set­zung des Ver­fah­rens wegen einer zu erwar­ten­den Klä­rung durch das BAG die Erle­di­gung des vor­lie­gen­den Ver­fah­rens erleich­tern wer­de, recht­fer­tigt die Fest­set­zung der Ter­mins­ge­bühr nicht. Nicht das anwalt­li­che Gespräch för­dert die Erle­di­gung des Ver­fah­rens, son­dern die spä­te­re Kennt­nis der BAG-Recht­spre­chung führt zur erleich­ter­ten Erle­di­gung des Pro­zes­ses.

Sie­he:

http://www.justiz.nrw.de/nrwe/arbgs/koeln/lag_koeln/j2011/2_Ta_151_11beschluss20110516.html

Infor­ma­tio­nen:

  • Ver­öf­fent­licht: 22.06.2011