1) Bei unter­neh­mens­über­grei­fen­den Matrix­struk­tu­ren kann allein die orga­ni­sa­to­ri­sche Maß­nah­me der Bestel­lung eines Mit­ar­bei­ters zum Vor­ge­setz­ten zur Ein­glie­de­rung des Vor­ge­setz­ten in den Betrieb füh­ren, dem die Mit­ar­bei­ter zuge­ord­net sind, die…

die­ser Vor­ge­setz­te zu füh­ren hat. Dies gilt jeden­falls dann, wenn dem Vor­ge­setz­ten eine Arbeits­auf­ga­be im Kon­zern zuge­wie­sen ist, die zumin­dest teil­wei­se dem arbeits­tech­ni­schen Zweck, der in die­sem Betrieb ver­folgt wird, zu die­nen bestimmt ist.2) Ob ein sol­cher Vor­ge­setz­ter lei­ten­der Ange­stell­ter ist, ist unter­neh­mens­be­zo­gen zu ermit­teln und nicht kon­zern­be­zo­gen.

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