1) Urlaubs­ab­gel­tungs­an­sprü­che von dau­er­haft erkrank­ten Arbeit­neh­mern kön­nen auch für Zei­ten gel­tend gemacht wer­den, die län­ger als 18 Mona­te zurück­lie­gen. Art. 9 Abs. 1 des…

(vdaa)  1)
Urlaubs­ab­gel­tungs­an­sprü­che von dau­er­haft erkrank­ten Arbeit­neh­mern kön­nen auch für Zei­ten gel­tend gemacht wer­den, die län­ger als 18 Mona­te zurück­lie­gen. Art. 9 Abs. 1 des IAO-Über­ein­kom­mens Nr. 132 fin­det kei­ne Anwen­dung.

2)
Für Zei­ten, in denen ein Arbeit­neh­mer bei gleich­zei­ti­ger Arbeits­un­fä­hig­keit Arbeits­lo­sen­geld I bezieht, ent­ste­hen kei­ne gesetz­li­chen Urlaubs- und Urlaubs­ab­gel­tungs­an­sprü­che.

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