Voraussetzungen für die Erstellung eines Sozialplans nach den §§ 111 und 112 des Betriebsverfassungsgesetzes

 

Der Antragsteller ist der Betriebsrat der Antragsgegnerin, der K. GmbH. Im August 2006 teilte die Antragsgegnerin ihren Arbeitnehmern mit, dass sie sich entschlossen habe, den Betrieb zum 31. Dezember 2006 zu schließen. Anfang Oktober 2006 for­derte der Antragsteller die Antragsgegnerin auf, mit …hm Verhand­lungen über einen Sozialplan aufzunehmen. Das lehnte die An­tragsgegnerin unter Hinweis darauf ab, dass die Voraussetzungen für die Erstellung eines Sozialplans nach den §§ 111 und 112 des Betriebsverfassungsgesetzes nicht vorlägen, weil in dem Unter­nehmen nicht mehr als zwanzig wahlberechtigte Arbeitnehmer be­schäftigt seien.

Informationen:

 
 
 
 

Voraussetzungen für die Erstellung eines Sozialplans nach den §§ 111 und 112 des Betriebsverfassungsgesetzes

 

Der Antragsteller ist der Betriebsrat der Antragsgegnerin, der K. GmbH. Im August 2006 teilte die Antragsgegnerin ihren Arbeitnehmern mit, dass sie sich entschlossen habe, den Betrieb zum 31. Dezember 2006 zu schließen. Anfang Oktober 2006 for­derte der Antragsteller die Antragsgegnerin auf, mit …hm Verhand­lungen über einen Sozialplan aufzunehmen. Das lehnte die An­tragsgegnerin unter Hinweis darauf ab, dass die Voraussetzungen für die Erstellung eines Sozialplans nach den §§ 111 und 112 des Betriebsverfassungsgesetzes nicht vorlägen, weil in dem Unter­nehmen nicht mehr als zwanzig wahlberechtigte Arbeitnehmer be­schäftigt seien.

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Voraussetzungen für die Erstellung eines Sozialplans nach den §§ 111 und 112 des Betriebsverfassungsgesetzes

 

Der Antragsteller ist der Betriebsrat der Antragsgegnerin, der K. GmbH. Im August 2006 teilte die Antragsgegnerin ihren Arbeitnehmern mit, dass sie sich entschlossen habe, den Betrieb zum 31. Dezember 2006 zu schließen. Anfang Oktober 2006 for­derte der Antragsteller die Antragsgegnerin auf, mit …hm Verhand­lungen über einen Sozialplan aufzunehmen. Das lehnte die An­tragsgegnerin unter Hinweis darauf ab, dass die Voraussetzungen für die Erstellung eines Sozialplans nach den §§ 111 und 112 des Betriebsverfassungsgesetzes nicht vorlägen, weil in dem Unter­nehmen nicht mehr als zwanzig wahlberechtigte Arbeitnehmer be­schäftigt seien.

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