Die Par­tei­en strei­ten um die Wirk­sam­keit der Befris­tung ihres Arbeits­ver­hält­nis­ses. Das beklag­te Land beschäf­tig­te den 1954 gebo­re­nen Klä­ger auf der Grund­la­ge meh­re­rer befris­te­ter Arbeits­ver­trä­ge mit den Auf­ga­ben eines Real­schul­leh­rers bzw. Grund- und Haupt­schul­leh­rers.

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