Home Veranstaltungen
02.09.2014
Navigation
News Arbeitsrecht

Mehr Urteile...

Kontakt


LogoVDAA


VDAA - Verband deutscher ArbeitsrechtsAnwälte e.V.
Theodor-Heuss-Str. 11
D-70174 Stuttgart
Telefon: (0711) 3058 9320
Telefax: (0711) 3058 9311
info@vdaa.de
www.vdaa.de
E-Mail schreiben

„Prozessführung im Gesellschaftsrecht“ PDF Drucken

 

Termine:

Samstag, den 19.02.2011 in Hannover

Samstag, den 09.04.2011 in Berlin

Samstag, den 25.06.2011 in Düsseldorf

Samstag, den 29.10.2011 in Frankfurt/Main

-       Alle Veranstaltungen jeweils von 09.00 Uhr bis 16.30 Uhr (6 Vortragsstunden zzgl. Pausen)    -

 

Referent:

Henning Schröder

Rechtsanwalt/

Betriebswirt (BA)/ 

Fachanwalt für Handels- und 

Gesellschaftsrecht/ 

Fachanwalt für Steuerrecht 

Hannover

 

Thema:          „Prozessführung im Gesellschaftsrecht“ 

 

Inhalt:

Das Seminar wendet sich an Rechtsanwälte, die mit der Beratung von Gesellschaften im Rahmen von Auseinandersetzungen unter den Gesellschaftern befasst sind.

Übersicht:

I. Mandatsübernahme: Berufsrechtliche Fragen 

II. Alternativen zur Prozessführung

1.     Verhandlungen

2.     Mediation

3.     Schiedsgerichtsbarkeit

4.     Vorbereitung der Auseinandersetzung

III. Prozessführung bei Personengesellschaften

1.     Anfechtung von Gesellschafterbeschlüssen

2.     Auseinandersetzungsstreitigkeiten

3.     Entziehung von Geschäftsführungsbefugnissen

4.     Streitigkeiten mit dem Wettbewerbsverbot

IV. Prozessführung im GmbH-Recht

1.     Anfechtung von Gesellschafterbeschlüssen

2.     Klage auf Ausschließung eines Gesellschafters

3.     Rechtsstreit mit dem Geschäftsführern

4.     Geltendmachung von Gesellschafterrechten, insbesondere Informationsrechten

V. Prozessführung im Aktienrecht 

VI. Besonderheiten bei Umwandlungsfällen

 

Zeitplanung:

Jede Veranstaltung ist auf 6 Vortragsstunden angelegt.

Jeweils samstags von 09:00 - 16.30 Uhr (einschließlich Pausen)

 

Tagungsorte: 

Hannover:

Jugendherberge Hannover 

Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 1 

30169 Hannover 

Tel.Nr. +49:511:1317674 

Fax.Nr. +49:511:18555 

jh-hannover@djh-hannover.de 

www.jugendherberge.de/jh/hannover

 

Berlin:

Internationales Handelszentrum (IHZ)

Friedrichstr. 95, 10117 Berlin

Raum: 828 in der 8. Etage (Hochhaus)

Telefon: 030/2096 3900

Fax:      030/2096 3110

WEB:   www.dorotheenstadt.de

E-Mail: info@dorotheenstadt.de 

 

Düsseldorf:

Jugendherberge Düsseldorf/City Hostel

Düsseldorfer Straße 1

D-40545 Düsseldorf

Tel. 00 49-2 11-55 73 10

Fax 00 49-2 11-57 25 13

www.duesseldorf.jugendherberge.de

  

Frankfurt am Main

Haus der Jugend Frankfurt

Jugendherberge/Tagungsstätte

Raum: Skyline-Deck

Deutschherrnufer 12

60594 Frankfurt

Tel. **49-69-6100150

Fax **49-69-61001599

www.jugendherberge-frankfurt.de

 

 

Referent: 

Henning Schröder 

Rechtsanwalt 

Betriebswirt (BA) 

Fachanwalt für Handels- und 

Gesellschaftsrecht 

Fachanwalt für Steuerrecht 

Hildesheimer Str. 25 

30169 Hannover 

Tel. 0511 / 600 7787 

Fax 0511 / 600 7788

Email: h.schroeder@rakanzlei-hs.de 

www.wirtschaftsrecht-hannover.de

 

 
Pressemitteilungen
Wegnahme von Zahngold durch Krematoriumsmitarbeiter – Schadensersatz

(Stuttgart) Nehmen Beschäftigte Edelmetallrückstände aus der Kremationsasche an sich, kann der Arbeitgeber die Herausgabe, oder, wenn diese wegen Verkaufs unmöglich ist, Schadensersatz verlangen. In entsprechender Anwendung des Auftragsrechts sind die Arbeitnehmer nach § 667 BGB dazu verpflichtet.

 
Übergewicht ist keine Behinderung i.S.d. AGG

(Stuttgart) Führungspositionen dürfen auch nach dem äußeren Erscheinungsbild der Bewerber besetzt werden.

 
Bezahlte Freistellung zur Pflege erkrankter Kinder im öffentlichen Dienst

(Stuttgart) Ein im Geltungsbereich des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst (TVöD) nicht gesetzlich krankenversicherter Beschäftigter hat nach § 29 Abs. 1 Satz 1 Buchst. e Doppelbuchst. bb iVm. Satz 2 TVöD Anspruch, bis zu vier Arbeitstage unter Fortzahlung des Entgelts von der Arbeit freigestellt zu werden, wenn ein Kind unter zwölf Jahren schwer erkrankt, eine andere Person zur Pflege oder Betreuung nicht sofort zur Verfügung steht und die Notwendigkeit der Anwesenheit des Beschäftigten zur vorläufigen Pflege ärztlich bescheinigt wird.

 
News aus dem BMAS