Im Rah­men des § 1 Abs. 2 Buchst. n iVm. der Pro­to­koll­erklä­rung Nr. 3 TVöD-VKA in der seit dem 1. Juni 2013 gel­ten­den Fas­sung kommt es für die Fra­ge, ob ein Büh­nen­tech­ni­ker im Sin­ne die­ser Bestim­mung ent­ge­gen der Regel­ver­mu­tung aus­nahms­wei­se nicht unter den per­sön­li­chen Gel­tungs­be­reich des TVöD-VKA fällt, auch wenn arbeits­ver­trag­lich eine über­wie­gen­de künst­le­ri­sche Tätig­keit mit die­sem ver­ein­bart ist, allein dar­auf an, ob eine sol­che auch tat­säch­lich der­ge­stalt aus­ge­übt wird, dass der künst­le­ri­sche Anteil inner­halb der aus­zu­üben­den Tätig­keit deut­lich über das hin­aus­geht, was übli­cher­wei­se Inhalt der Tätig­keit bei einem ver­gleich­ba­ren Beschäf­tig­ten ist.

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