Die Dar­le­gungs- und Beweis­last für die Aus­nah­me­vor­schrift des § 23 Abs. 1 Satz 4 KSchG, dass eine Arbeit­neh­me­rin nicht mehr als 20 Stun­den regel­mä­ßi­ge wöchent­li­che Arbeits­zeit erbringt, liegt beim Arbeit­ge­ber.

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