Bei einer Insol­venz des Schuld­ners ver­liert auch die Pfän­dung ver­schlei­er­ten Arbeits­ein­kom­mens nach § 114 Abs. 3 Satz 1 InsO sei­ne Wir­kung. § 114 Abs. 3 Satz 1 InsO ist…

(vdaa)  Bei einer Insol­venz des Schuld­ners ver­liert auch die Pfän­dung ver­schlei­er­ten Arbeits­ein­kom­mens nach § 114 Abs. 3 Satz 1 InsO sei­ne Wir­kung. § 114 Abs. 3 Satz 1 InsO ist auch auf die­je­ni­ge Ver­gü­tung anzu­wen­den, die nach § 850 h Abs. 2 ZPO als ledig­lich dem Gläu­bi­ger gegen­über geschul­det gilt. Mit der Insol­venz­eröff­nung kann dann der Treu­hän­der vom Dritt­schuld­ner die Zah­lung der ange­mes­se­nen Ver­gü­tung ver­lan­gen.

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