Auch ein Geschäfts­füh­rer, der als Stroh­mann fun­giert, die Wahr­neh­mung sei­ner Kom­pe­ten­zen Drit­ten über­lässt und sich um die Aus­ge­stal­tung der Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nis­se der Mit­ar­bei­ter der Gestal­tung nicht küm­mert, haf­tet wegen der Vor­ent­hal­tung von Arbeit­neh­mer­an­tei­len zur Sozi­al­ver­si­che­rung und nimmt die Nicht­ab­füh­rung (im Sin­ne beding­ten Vor­sat­zes) zumin­dest in Kauf.

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