Eine Rege­lung in All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen, die den Arbeit­neh­mer zur Rück­zah­lung von Aus­bil­dungs­kos­ten auch dann ver­pflich­tet, wenn aus krank­heits­be­ding­ten Grün­den die aus­bil­dungs­ge­mä­ße Beschäf­ti­gung nicht (mehr) mög­lich ist, benach­tei­ligt den Arbeit­neh­mer unan­ge­mes­sen im Sin­ne von § 307 Abs. 1 BGB und ist des­we­gen unwirk­sam.

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