Äuße­run­gen eines Arbeit­neh­mers auf sei­nem pri­va­ten Face­book-Nut­zer­kon­to, die einen ras­sis­ti­schen und men­schen­ver­ach­ten­den Inhalt haben, kön­nen jeden­falls dann eine außer­or­dent­li­che Kün­di­gung des Arbeit­ge­bers recht­fer­ti­gen, wenn sich aus dem Face­book-Nut­zer­kon­to ergibt, dass der Arbeit­neh­mer bei dem Arbeits­ge­ber beschäf­tigt ist und die Äuße­rung ruf- und geschäfts­schä­di­gend sein kann.

Ein­zel­fall­ent­schei­dung

Beru­fung ein­ge­legt LArbG BW 19 Sa 3/16

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