1. Durch tarif­ver­trag­li­che Rege­lung kann der Arbeit­neh­mer regel­mä­ßig nicht wirk­sam ver­pflich­tet wer­den, an der Been­di­gung sei­nes eige­nen Arbeits­ver­hält­nis­ses mit­zu­wir­ken oder im Wege der Arbeit­neh­mer­über­las­sung tätig zu wer­den. Eine sol­che…

Rege­lung wider­spricht den Wer­tun­gen des Kündigungsschutzgesetzes.2. Gehen die Ver­pflich­tun­gen, an der Been­di­gung des Arbeits­ver­hält­nis­ses mit­zu­wir­ken oder im Wege der Arbeit­neh­mer­über­las­sung tätig zu wer­den, nach dem Wil­len des Arbeit­ge­bers unmit­tel­bar mit der Ver­set­zung in einen Ver­mitt­lungs- und Qua­li­fi­zie­rungs­be­trieb ein­her, so kann der Arbeit­neh­mer die Wirk­sam­keit der Ver­set­zung im Rah­men einer Fest­stel­lungs­kla­ge über­prü­fen las­sen.

Infor­ma­tio­nen: