Ist in einer umfang­rei­chen Ver­trags­klau­sel (hier: eine fast zwei­sei­ti­ge Klau­sel über die betrieb­li­che Alters­ver­sor­gung) die strei­ti­ge Rege­lung über die Moda­li­tä­ten der Anrech­nung einer ande­ren Ver­sor­gungs­leis­tung bei Ver­trags­schluss nicht erör­tert wor­den, so genügt es für das Erfor­der­nis des “Aus­han­delns” bzw. des “Ein­fluss­neh­men­kön­nens” iSd § 305 Abs. 1 Satz 3 BGB bzw. § 310 Abs. 3 Nr. 2 BGB bezo­gen auf die strei­ti­ge Rege­lung nicht, dass die Ver­trags­klau­sel in ihrer Gesamt­heit aus­führ­lich zwi­schen den Ver­trags­par­tei­en dis­ku­tiert wur­de und der Ver­wen­dungs­geg­ner auf deren Inhalt Ein­fluss neh­men konn­te.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: http://lrbw.juris.de/cgi-bin/laender_rechtsprechung/document.py?Gericht=bw&GerichtAuswahl=Arbeitsgerichte&Art=en&Datum=2018&Seite=0&nr=25369&pos=5&anz=32