, Beschluss vom 01.04.2019

Wenn Mit­ar­bei­ter mit einer wöchent­li­chen Arbeits­zeit von 35 oder weni­ger Stun­den anders als Voll­zeit­be­schäf­tig­te und anders als Mit­ar­bei­ter mit einer Arbeits­zeit zwi­schen 35 und 37,5 Stun­den, die eine ent­spre­chend redu­zier­te Alters­frei­zeit erhal­ten, über­haupt kei­ne Alters­frei­zeit erhal­ten, stellt dies eine unzu­läs­si­ge Ungleich­be­hand­lung wegen der Teil­zeit­ar­beit im Sin­ne des § 4 Abs. 1 TzB­fG dar (im Anschluss an LAG Düs­sel­dorf 13.09.2016 — 14 Sa 874/15, juris).

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: http://www.justiz.nrw.de/nrwe/arbgs/duesseldorf/lag_duesseldorf/j2019/NRWE_LAG_D_sseldorf_12_Sa_615_18_Urteil_20190123.html