, Beschluss vom 12.04.2019

Die Rechts­kraft des Urteils in einem Vor­pro­zess, dem­ge­mäß eine zum 30.09.2015 aus­ge­spro­che­ne Kün­di­gung vom 24.06.2015 das Arbeits­ver­hält­nis der Par­tei­en nicht auf­ge­löst hat, steht einer spä­te­ren gericht­li­chen Fest­stel­lung nicht ent­ge­gen, wonach das Arbeits­ver­hält­nis durch eine am 27.04.2017 erklär­te Anfech­tung wegen arg­lis­ti­ger Täu­schung mit Ablauf des 03.05.2015 als dem Zeit­punkt der fak­ti­schen Außer­funk­ti­on­s­et­zung des Arbeits­ver­hält­nis­ses auf­ge­löst wur­de.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: http://lrbw.juris.de/cgi-bin/laender_rechtsprechung/document.py?Gericht=bw&GerichtAuswahl=Arbeitsgerichte&Art=en&Datum=2019&nr=27543&pos=0&anz=6