1. Die Mög­lich­keit eines Gesche­hens­ab­laufs reicht im Rah­men des § 626 Abs. 1 BGB nicht aus, sofern sie sich nicht der­art ver­fes­tigt, dass von einem drin­gen­den Ver­dacht die Rede sein kann.

2. Die den Ver­dacht einer schwer­wie­gen­den Pflicht­ver­let­zung begrün­den­den Vor­wür­fe müs­sen dem Beschäf­tig­ten mit­ge­teilt wer­den, damit er sich mit die­sen kon­kret aus­ein­an­der­set­zen und sei­ne Sicht der Din­ge schil­dern kann.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: http://lrbw.juris.de/cgi-bin/laender_rechtsprechung/document.py?Gericht=bw&GerichtAuswahl=Arbeitsgerichte&Art=en&Datum=2018&Seite=1&nr=25366&pos=11&anz=32