Arbeits­ver­hält­nis liegt nur in beson­ders gela­ger­ten Aus­nah­me­fäl­len der Bestel­lung als GmbH-Geschäfts­füh­rer zugrun­de; kei­ne Ände­rung der Rechts­na­tur durch Abbe­ru­fung als Geschäfts­füh­rer; Unter­schei­dung zwi­schen den Begrif­fen sozi­al­ver­si­che­rungs­pflich­ti­ge Beschäf­ti­gung und Arbeit­neh­mer; Kei­ne Bedeu­tung des uni­ons­recht­li­chen Arbeit­neh­mer­be­griffs im Rah­men des Rechts­weg­be­stim­mungs­ver­fah­rens; Zur Anfor­de­run­gen an Arbeit­neh­mer­ähn­lich­keit eines abbe­ru­fe­nen GmbH-Geschäfts­füh­rers und zur Dar­le­gungs­last hin­sicht­lich der wirt­schaft­li­chen Abhän­gig­keit

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: https://www.justiz.nrw.de/nrwe/arbgs/hamm/lag_hamm/j2018/2_Ta_657_17_Beschluss_20180523.html