Die Bewer­tung einer Strei­tig­keit über die Wirk­sam­keit der Aus­übung des Direk­ti­ons­rechts und über den Inhalt des Arbeits­ver­hält­nis­ses ori­en­tiert sich am Monats­ver­dienst, wobei in weni­ger gra­vie­ren­den Fäl­len von einer Brut­to­mo­nats­ver­gü­tung aus­zu­ge­hen ist und je nach den Umstän­den des Ein­zel­falls eine Erhö­hung auf bis zu drei Monats­ver­diens­te in Betracht kommt.