Wird in einem Ver­fah­ren nach § 100 ArbGG die Ein­set­zung einer/s bestimm­ten Vor­sit­zen­den der Eini­gungs­stel­le bean­tragt und die­se Per­son vom ande­ren am Ver­fah­ren betei­lig­ten Betriebs­part­ner ohne nähe­re Begrün­dung abge­lehnt, ist die Ableh­nung für die gericht­li­che Ermes­sens­ent­schei­dung regel­mä­ßig uner­heb­lich (ent­ge­gen LAG Düs­sel­dorf — 25. August 2014 — 9 TaBV 39/14).

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: http://lrbw.juris.de/cgi-bin/laender_rechtsprechung/document.py?Gericht=bw&GerichtAuswahl=Arbeitsgerichte&Art=en&Datum=2017–9&nr=23123&pos=0&anz=4