Lan­des­ar­beits­ge­richt Baden-Würt­tem­berg, Beschluss vom 14.12.2017, 17 Sa 84/17, ver­öf­fent­licht am 10.01.2018

Auch wenn erst nach Ein­le­gung der Beru­fung ein Umstand ein­tritt, der einem Wei­ter­be­schäf­ti­gungs­an­spruch ent­ge­gen ste­hen könn­te, kann die Zwangs­voll­stre­ckung nach § 62 Abs. 1 Satz 3 ArbGG iVm. §§ 707, 719 ZPO nur vor­läu­fig ein­ge­stellt wer­den, wenn die Voll­stre­ckung dem Beklag­ten einen nicht zu erset­zen­den Nach­teil iSv. § 62 Abs. 1 Satz 2 ArbGG brin­gen wür­de.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: http://lrbw.juris.de/cgi-bin/laender_rechtsprechung/document.py?Gericht=bw&GerichtAuswahl=Arbeitsgerichte&Art=en&Datum=2017&Seite=0&nr=23018&pos=0&anz=55