, Beschluss vom 09.05.2019

Im Rah­men des Beschwer­de­ver­fah­rens nach § 33 Abs. 3 RVG kann die Berück­sich­ti­gung wei­te­rer die Höhe des Ver­gleichs­mehr­werts beein­flus­sen­der Gesichts­punk­te gel­tend machen wer­den.

Das ist im Beschwer­de­ver­fah­ren zuläs­sig, unab­hän­gig davon, ob die tat­säch­li­chen Aus­füh­run­gen ergänzt oder berich­tigt wer­den müs­sen (§ 571 Abs. 2 Satz 1, Abs. 3 ZPO). Die Beschwer­de­instanz ist eine voll­wer­ti­ge zwei­te Tat­sa­chen­in­stanz (vgl. BGH 21. Dezem­ber 2006 – IX ZB 81/06, Rn. 20).

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: http://www.gerichtsentscheidungen.berlin-brandenburg.de/jportal/portal/t/ow7/bs/10/page/sammlung.psml?doc.hl=1&doc.id=JURE190006602&documentnumber=1&numberofresults=1149&doctyp=juris-r&showdoccase=1&doc.part=K&paramfromHL=true#focuspoint