Die Par­tei­en füh­ren einen Kün­di­gungs­rechts­streit. Dane­ben begehrt der Klä­ger eine Ent­schä­di­gung nach dem AGG.
Der 33-jäh­ri­ge Klä­ger ist bei der Beklag­ten, die zwei Restau­rants und einen Piz­za-Lie­fer­ser­vice betreibt, seit dem 01.05.2016 als Abtei­lungs­lei­ter Mar­ke­ting- und Qua­li­täts­ma­nage­ment beschäf­tigt zu einem Monats­ge­halt von 2.550,00 € brut­to bei einer monat­li­chen Arbeits­zeit von 170 Stun­den. Zum Auf­ga­ben­be­reich des Klä­gers zähl­ten im Wesent­li­chen die Außen­dar­stel­lung des Unter­neh­mens, die Sta­tis­tik­aus­wer­tung zur Ana­ly­se der Markt­stra­te­gie sowie Preis­kal­ku­la­tio­nen für die Erstel­lung von Spei­se- und Eis­kar­ten. Der Klä­ger war u. a. ein­ge­setzt in den Berei­chen Per­so­nal­ge­win­nung und Per­so­nal­ein­satz­pla­nung sowie im Auf­bau einer Waren­wirt­schaft. Zuletzt arbei­te­te er seit April 2017 über­wie­gend als Tele­fo­nist im Ser­vice-Cen­ter in H… Es ist zwi­schen den Par­tei­en strei­tig, ob die Beklag­te den Bereich Mar­ke­ting- und Qua­li­täts­ma­nage­ment zum 01.08.2017 out­sourc­te.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: https://www.sit.de/lagsh/ehome.nsf/4EA7B61A35604A8AC12582BB001F4D88/$file/Urteil-5-Sa-438–17_12-04–2018.pdf