Die Recht­spre­chung des Bun­des­ar­beits­ge­richts, wonach der Arbeit­neh­mer mit einer Bestands­schutz­kla­ge die ers­te Stu­fe einer tarif­li­chen Aus­schluss­frist für alle vom Aus­gang die­ses Rechts­streits abhän­gi­gen Ansprü­che wahrt, ohne dass es einer bezif­fer­ten Gel­tend­ma­chung bedarf, ist auf eine gegen eine Ver­set­zung gerich­te­te Kla­ge nicht anzu­wen­den. Die Kla­ge gegen eine Ver­set­zung wahrt die tarif­li­che Aus­schluss­frist nicht ohne wei­te­res.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: https://www.justiz.nrw.de/nrwe/arbgs/duesseldorf/lag_duesseldorf/j2018/NRWE_LAG_D_sseldorf_7_Sa_464_17_Urteil_20180314.html