Ein Vor­ver­trag, durch den sich der Arbeit­neh­mer zum Abschluss eines nach­ver­trag­li­chen Wett­be­werbs­ver­bots auf Ver­lan­gen des Arbeit­ge­bers ver­pflich­tet, ist jeden­falls dann zuläs­sig, wenn die dem Arbeit­ge­ber ein­ge­räum­te Opti­on auf den Zeit­raum bis zum Aus­spruch einer Kün­di­gung durch den Arbeit­ge­ber oder den Arbeit­neh­mer oder bis zum Abschluss eines Auf­he­bungs­ver­tra­ges beschränkt wird.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: https://www.justiz.nrw.de/nrwe/arbgs/duesseldorf/lag_duesseldorf/j2018/NRWE_LAG_D_sseldorf_7_Sa_185_17_Urteil_20180110.html