Erfolgt die psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Tätig­keit in der Erzie­hungs- und Fami­li­en­be­ra­tungs­stel­le zu heil­kund­li­chen Zwe­cken ist hier­für eine Appro­ba­ti­on erfor­der­lich und übt der oder die Beschäf­tig­te, dem die Tätig­keit über­tra­gen ist, eine ent­spre­chen­de Tätig­keit iSv. Teil B XI 18 Ent­gelt­grup­pe 14 Ent­gelt­ord­nung VKA aus. Erfolgt die Tätig­keit dage­gen zu dem Zweck, sozia­le Kon­flik­te zu über­win­den oder zu sons­ti­gen nicht heil­kund­li­chen Zwe­cken, ist die Appro­ba­ti­on nicht erfor­der­lich und eine ent­spre­chen­de Tätig­keit im Sin­ne des ein­schlä­gi­gen Tätig­keits­merk­mals liegt nicht vor.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: http://www.gerichtsentscheidungen.berlin-brandenburg.de/jportal/portal/t/k9w/bs/10/page/sammlung.psml?doc.hl=1&doc.id=JURE180019192&documentnumber=1&numberofresults=1087&doctyp=juris-r&showdoccase=1&doc.part=K&paramfromHL=true#focuspoint