Die Recht­skraft des Urteils in einem Vor­prozess, demgemäß eine zum 30.09.2015 aus­ge­sproch­ene Kündi­gung vom 24.06.2015 das Arbeitsver­hält­nis der Parteien nicht aufgelöst hat, ste­ht ein­er späteren gerichtlichen Fest­stel­lung nicht ent­ge­gen, wonach das Arbeitsver­hält­nis durch eine am 27.04.2017 erk­lärte Anfech­tung wegen arglistiger Täuschung mit Ablauf des 03.05.2015 als dem Zeit­punkt der fak­tis­chen Außer­funk­tion­set­zung des Arbeitsver­hält­niss­es aufgelöst wurde.

Weit­ere Infor­ma­tio­nen: http://lrbw.juris.de/cgi-bin/laender_rechtsprec…