Der Beschw­erde­führer wen­det sich gegen die Wert­fest­set­zung des Arbeits­gerichts. Die Parteien des Aus­gangsver­fahrens strit­ten um den Fortbe­stand des Arbeitsver­hält­niss­es sowie um Zahlung. Der Kläger (Beteiligter zu 1.) hat­te durch seinen Prozess­bevollmächtigten, den Beschw­erde­führer, zulet­zt fol­gende Anträge stellen lassen:
1. Es wird fest­gestellt, dass das Arbeitsver­hält­nis nicht durch das Schreiben der Beklagten vom 20.02.2017, zuge­gan­gen am 20.02.2017, aufgelöst wurde.
2. Es wird fest­gestellt, dass das Arbeitsver­hält­nis nicht durch die außeror­dentliche frist­lose Kündi­gung vom 13.04.2017, dem Kläger zuge­gan­gen am 15.04.2017, und auch nicht durch die hil­f­sweise ordentliche Kündi­gung zum nächst zuläs­si­gen Ter­min, vom 13.04.2017, dem Kläger zuge­gan­gen am 15.04.2017, been­det wor­den ist.

Weit­ere Infor­ma­tio­nen: https://www.sit.de/lagsh/ehome.nsf/25A9FB44DE0D…