Waren in einem Vorver­fahren neben Zahlungsansprüchen aus einem been­de­ten Arbeitsver­hält­nis auch konkrete Forderun­gen zur Berich­ti­gung eines bere­its erteil­ten Zeug­niss­es stre­it­ig und haben sich die Parteien dann in einem gerichtlichen Ver­gle­ich auf die all­ge­meine For­mulierung geeinigt, die Arbeit­ge­berin möge ein wohlwol­len­des qual­i­fiziertes Arbeit­szeug­nis mit der Gesamt­note „Gut“ erteilen, so ste­ht diese Ver­gle­ichs­for­mulierung ein­er erneuten Zeug­nis­berich­ti­gungsklage gle­ichen Inhalts nicht ent­ge­gen, wenn sich das Zeug­nis nach wie vor wed­er als gut noch als wohlwol­lend darstellt.

Weit­ere Infor­ma­tio­nen: https://www.justiz.nrw.de/nrwe/arbgs/koeln/lag_…