Eine Belehrungspflicht des Arbeit­ge­bers dahinge­hend, dass Urlaub­sansprüche bei Nichti­nanspruch­nahme bis zum 31.12. des Kalen­der­jahres oder bis zum 31.03. des Fol­ge­jahres im Fall der Über­tra­gung erlöschen, beste­ht bei ein­er langfristig erkrank­ten Arbeit­nehmerin nicht; diese Pflicht beste­ht erst wieder nach Wieder­ge­ne­sung bezo­gen auf die konkreten Ansprüche der Arbeit­nehmerin.

Weit­ere Infor­ma­tio­nen: http://www.justiz.nrw.de/nrwe/arbgs/hamm/lag_ha…